Wie kann ein Dorf mit Energie versorgt werden und dennoch seine CO2-Emissionen verringern? Mein Handy braucht doch kaum elektrische Energie… ODER?

Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen Technik und der BOS Vorklassen im Rahmen der Aktion Klimawandel und Energiewende an unserer Schule. Dazu wurde das „Energiespardorf“ des Bund Naturschutzes Pfaffenhofen mit Unterstützung der MINTmacher / IRMA für drei Tage an unsere Schule geholt.

Die Schülerinnen und Schüler hatten hier Gelegenheit, sich über erneuerbare Energien, fossile Brennstoffe und deren Vor- und Nachteile zu informieren. Die Möglichkeit, mit eigener Muskelkraft Strom zu erzeugen, war besonders beeindruckend. Anhand eines Modelldorfes wurden verschiedene Möglichkeiten des Energiesparens und die Stromerzeugung durch erneuerbare Ressourcen getestet. Schließlich waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Rollenspiel z.B. als Gemeinderat, Energieversorger, Landwirt oder Fabrikbesitzer gefordert, Entscheidungen zu treffen, um die Energieversorgung der Gemeinde umweltfreundlicher zu gestalten.

Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler bezüglich ihres eigenen Umgangs mit elektrischer Energie zu sensibilisieren, ihnen die Vor- und Nachteile fossiler Brennstoffe und erneuerbarer Energien aufzuzeigen sowie Lösungsstrategien für die Herausforderungen der Energiewende zu entwickeln.

Jetzt lässt keiner mehr seinen Computer den ganzen Tag laufen oder versetzt seinen Fernseher nur in den Standby-Modus – ODER?

(Rott/ Dandl/ Wifling)

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