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Berufliche Oberschule Ingolstadt
Staatliche Fachober- und Berufsoberschule

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Unter dem Motto "Dein Engagement ist IN" würdigt die Stadt Ingolstadt ehrenamtliches Engagement von Schülerinnen und Schülern sowie
Jugendlichen zwischen 11 bis 18 Jahren. Diese erhalten als Anerkennung für besondere ehrenamtliche Leistungen im Rahmen einer kleinen
Feierstunde eine Urkunde sowie ein Gutscheinheft.

Für die Gestaltung des Titelbildes lobte die Stadt Ingolstadt einen Kreativwettbewerb aus bei dem rund 50 Arbeiten eingingen.

Es galt ein möglichst originelles und wiedererkennbares Titelbild für Urkunde und Gutscheinheft zu gestalten.

Beide Kunstkurse von Frau Sylvia Utz nahmen an diesem Wettbewerb teil.

Die Arbeiten von Illarion Schönknecht aus dem Mittwochskurs und Annika Biermeier aus dem Donnerstagskurs kamen dabei unter die besten Fünf.

Die Preisverleihung fand am Mittwoch, den 06.04.2022 um 16:00 Uhr im Historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses statt.
Nach der Übergabe des Preisgeldes von je 100 Euro durch Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf gab es noch einen kleinen Umtrunk.

                                                                                                                                                                                                     Sylvia Utz
                                                                                 Quelle: Stadt Ingolstadt                 Illarion Schönfeld                    Annika Biermeier                                                                                                                                                                                                                                                      

Acht junge Menschen

– vier junge Frauen, vier junge Männer –

und ein Experiment:

Mit der Aufführung der Komödie „Der Streit“ nach Pierre Carlet de Marivaux am Donnerstag, den 28.04.2022 und Freitag, den 29.04.2022 hat sich die Theatergruppe unserer Schule auf der Bühne in der Aula zurückgemeldet:

Weit abseits aller Zivilisation wachsen junge Frauen und Männer auf und ahnen nichts von der Existenz der Gleichaltrigen, mehr noch, sie wissen nichts von der Existenz des jeweils anderen Geschlechts. Als sie nun erstmals zusammengeführt werden, sind sie gezwungen, sich mit sich selbst und dem Gegenüber auseinanderzusetzen. Die ersten Szenen sind geprägt von Themen wie Selbsterkenntnis, ersten Liebeserfahrungen und Freundschaft, bevor diese ins Gegenteil gespiegelt werden: Eifersucht, Enttäuschung und Verlassenwerden sorgen für rasante und energiegeladene Szenen, die die Schauspieler gekonnt meistern.

ALLEN MITGLIEDERN der diesjährigen Theatergruppe…

… EIN AUFRICHTIGES CHAPEAU für die Spielfreude, die dem Publikum einen kurzweiligen und vergnüglichen Theaterabend bereitet hat!

… EIN HERZLICHES DANKESCHÖN für das Engagement, die Geduld und das Durchhaltevermögen, mit dem Ihr alle Euer Ziel verfolgt habt!

 

                                                                                                                                                                                                                                                            Alexandra Falkner (Leitung)


In diesem Schuljahr gab es zum ersten Mal ein Seminarfach, das sämtliche sportliche Aspekte unter mathematischen und physikalischen Gesichtspunkten beleuchten wollte. Die Bandbreite der Sportarten, die untersucht wurden, war groß. Ebenso die Bandbreite der damit verbundenen Exkursionen.
Bereits im Sommer 2021 fand sich das Seminar zu einem Teambuilding-Event im Hochseilgarten Enderndorf am großen Brombachsee ein. Dort durften die Teilnehmenden zum ersten Mal ihr sportliches Können unter Beweis stellen. Der kleine und große Kletterparcour wurde mit Bravour gemeistert und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützten sich immer wieder gegenseitig. Den Abschluss machte die Zipline über den See, welche den letzten Adrenalinkick bescherte.
Praktisch ging es schließlich zu Beginn des neuen Schuljahrs in der Kletterhalle des DAV Ingolstadt-Ringsee weiter, in der ein Schüler einen Vortrag zu den wirkenden Kräften bei Stürzen ins Seil mit allerhand Praxis darstellte. Auch die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten das Fallen am eigenen Leib erfahren.
Kurz darauf folgte ein Footballtraining, welches durch einen weiteren Seminaristen geleitet wurde und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Einblick in die in Deutschland immer weiter boomende Sportart gab.
Den krönenden Abschluss stellte die 3-Tages-Skifahrt ins Stubaital dar. Bei strahlendem Sonnenschein erlebte das Seminar mit ihren Lehrern Herrn Fuchs und Frau Schwimmer zwei Traumtage auf der Piste. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer konnten ihr Fahrkönnen unter Beweis stellen und hatten großartige Tage auf dem Stubaier Gletscher bei perfekten Pistenbedingungen. Gestärkt von diesen Tagen ging‘s schließlich an den Abschluss der Seminararbeit und damit des Seminars.
                                                     



                                                                                                                                                                                                                                                                      Seminar „Sport in Zahlen“


Am 31.03.2022 war die Klasse FT13a mit Frau Julia Schwimmer zu Besuch an der TUM in Garching. Im Rahmen eines externen Lerntages besuchte die in zwei Gruppen aufgeteilte Klasse sowohl das ESO Supernova Planetarium & Besucherzentrum als auch das Schülerlabor PhotonLab. Unter der Leitung von Silke Stähler Schöpf konnten die Schülerinnen und Schüler selbstständig bei Versuchen zur Quantenoptik aktiv werden. Die Ausstellung in der ESO beschäftigt sich in 13 Teilbereichen mit der Verbindung zwischen Mensch und Universum, mit der Frage nach Leben im Universum sowie der Nutzung von ESO-Einrichtungen zur Beobachtung des Universums. Zu jedem der zentralen Themen gibt es neben informativen Ausstellungstafeln auch interaktive Möglichkeiten, um in die Astronomie einzutauchen. Im Schülerlabor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik gibt es eine Vielzahl an Experimenten, die das Verständnis der Physik des Lichts entwickeln und vertiefen, z.B. Versuche zum Quantenradierer oder auch zur Quantenkryptographie. Eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag!

 

                                                                                                                                                                                                                                                                         Kevin Patolla, FT13a

Der FOSBOS Ingolstadt wurde am 29.03.2022 eine sehr große Ehre zuteil. Auf Einladung der Fachschaft Englisch besuchte der US-Generalkonsul in München, Timothy Liston, die Schule für ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern der 13. Jahrgangsstufe. Zunächst berichtete Herr Liston in einem kurzen Vortrag von seinem Werdegang, stellte sein diplomatisches Amt vor und unterstrich die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft. Dabei ging er nicht nur auf die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland ein, sondern auch auf die Zusammenarbeit der USA mit dem Freistaat Bayern. Er veranschaulichte diese vielförmige Partnerschaft anhand einiger Beispiele aus den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft, Umwelt sowie Ausbildung und Studium. Anschließend konnten die Schülerinnen und Schüler mit dem Generalkonsul ins Gespräch kommen und stellten viele Fragen zu seinem Aufgabengebiet, seiner früheren diplomatischen Arbeit in Vietnam sowie zu aktuellen politischen Themen. Dabei verging die Zeit wie im Flug, aber Herr Liston nahm sich selbst nach Ende der Veranstaltung noch Zeit, um einige Fragen der Teilnehmenden in persönlichen Gesprächen zu beantworten. Insgesamt war die Veranstaltung aufgrund der Möglichkeit, sich auf Englisch mit einem hochrangigen Diplomaten zu unterhalten, ein großartiges Erlebnis. Die spannenden Themen werden in den zukünftigen Englischstunden weiter vertieft werden, sodass alle anwesenden Schülerinnen und Schüler von den Eindrücken und der anregenden Konversation noch lange profitieren.

                                                                               

                                                                                                                                                                                                                                                                            OStR Martin Holzer
© Meet US - Programm

Im offenen Austausch sprachen die Schülerinnen und Schüler der Klasse FT12d im Rahmen des Dialogs seitens der Bildungsinitiative German Dream am 14. Februar über IHRE elementaren Werte, über ihre Erfahrungen und Zukunftsvisionen. Auch Erlebnisse von Diskriminierung und Rassismus blieben dabei nicht außen vor!

Mit Hilfe von Tablets führte die Klasse online das Gespräch mit den Moderatoren Melina und Minos von German Dream sowie deren Wertebotschafter Shai Hoffmann. Shai nennt sich selbst Sozialaktivist, da er mit äußerst kreativen Ideen wie dem Demokratiebus den Kontakt zu den verschiedensten Menschen sucht, um im Gespräch mit ihnen Werte wie Toleranz, Respekt und Empathie ins Bewusstsein zu rücken und erfahrbar zu machen.

Gemeinsam sammelten wir zunächst die drei Werte, die jedem am wichtigsten sind: Freiheit, Aufmerksamkeit, Respekt und Dankbarkeit wurden häufig genannt.

An der Frage, was ist Freiheit und was bedeutet Freiheit für euch, entzündete sich eine rege Diskussion: Freiheit bedeute nicht nur lapidar die Freiheit, tun und lassen zu können, was man will. Freiheit bedeute in erster Linie, über seinen Körper bestimmen zu können, wie man möchte. Wenn Frauen über ihren Körper bestimmen könnten, wie sie es für richtig hielten, dann gebe es auch gesellschaftliche Gleichwertigkeit zwischen den Geschlechtern und somit Freiheit. Erinnert wurde in dem Zusammenhang an die Einschränkung von Frauenrechten in Polen seitens einer Schülerin. Gleichheit der Menschen und Chancengleichheit für alle Menschen waren immer Schlagworte, die in diesem Dialog fielen. Zur Frage, ob eine Frauenquote ein Lösungsweg der Zukunft sein und eine Emanzipation der Gesellschaft von oben bewirken könne, wurde in der Klasse unterschiedlich bewertet. Eine durch eine Frauenquote an die Macht gekommene Dame nehme man in einem DAX-Vorstand nicht ernst, erst wenn sie diese Position aus eigener Kraft erlangen würde, würde man ihr mit Respekt und Achtung begegnen – so die These auf der einen Seite. Der Referent Shai hielt dagegen, dass man die Strukturen erst einmal mit einer Frauenquote durchbrechen müsse, um feministische Führungsstile zu etablieren.

Die Moderatoren von German Dream Minos und Melina sowie Shai verstanden es, durch ihre sehr einfühlsame und aufmerksame Art zu vermitteln, wie Begegnungen gelingen können, aber auch wie man mit unangenehmen Erfahrungen der Ausgrenzung und Abwertung umgehen kann: mit Ruhe und Achtsamkeit, mit Höflichkeit und Respekt. Diese Ebenen der Verständigung sollten nicht verlassen werden, selbst wenn man die Werte unserer Gesellschaft mit Worten zu verteidigen sucht und sich gegen herabwürdigende Äußerungen wehren müsse.

Resümierend schloss die Moderatorin mit den Worten aus dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes, Art. 3: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
                                                                                                 


                                                                                                                                                                                                                                                                   OStRin Melanie Funk

Mit ihrer Präsentation zur Fragestellung, wie die Antimatsch-Tomate „Flavr-Savr" gentechnisch hergestellt wird, bewies die Schülerin Aurora Rama der 13. Klasse der FOSBOS Ingolstadt mit Ausbildungsrichtung „Internationale Wirtschaft“ ihr Können beim Länderfinale von „Jugend präsentiert“ und qualifizierte sich damit für das Bundesfinale. Deutschlands größter Präsentationswettbewerb kürt jährlich bundesweit die besten naturwissenschaftlich-mathematischen Präsentationen. Insgesamt hatten sich mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Wettbewerb beteiligt.

Aurora gewinnt zudem die Teilnahme an einem intensiven Präsentationstraining mit professionellen Rhetoriktrainerinnen und -trainern der Forschungsstelle Präsentationskompetenz der Universität Tübingen. Zusammen mit weiteren 23 Schülerinnen und Schülern aus Bayern zieht sie nach dem erfolgreichen Länderfinale ins Bundesfinale ein, das im September in Berlin stattfindet.

Das Länderfinale in Bayern fand auch in diesem Jahr pandemiebedingt online statt. Die besondere Herausforderung für die Teilnehmenden bestand darin, das eigens gewählte Thema in sechs Minuten mit ausschließlich digitalen Medien zu präsentieren. Die Schülerinnen und Schüler reichten ihre Präsentationen online als Video ein. Eine Jury aus Lehrkräften sowie Rhetorikexpertinnen und -experten wertete die Videos dann aus.

 „Jugend präsentiert“ ist eine bundesweite Bildungsinitiative der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog und der Universität Tübingen. Als „Jugend präsentiert“-Schule nutzt die FOSBOS Ingolstadt die Methoden von „Jugend präsentiert“. Die Förderung der Präsentationskompetenz ist fest in allen Jahrgangstufen verankert und trägt so dazu bei, die Schülerinnen und Schüler fit für die Zukunft zu machen.


                                                                                                          

                                                                                                                                                                                                                                                                  OStRin Kathrin Bührle



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